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Die Gemeinde Iffezheim geht über die Ziellinie und erwirbt das Erbbaurecht an der Bénazet-Tribüne.   Die Gemeinde Iffezheim hat den Zuschlag zum Erwerb des Erbbaurechts an der Bénazet-Tribüne erhalten. Bürgermeister Peter Werler hatte das einzige Angebot am heutigen Versteigerungstermin im Amtsgericht Rastatt i.H.v. 1,1 Mio. Euro abgegeben. Die Sparkasse Baden-Baden Gaggenau als Gläubigerin sowie die Gemeinde Iffezheim als Grundstückseigentümerin stimmten dem Erwerb noch im Verhandlungstermin zu, sodass das "Eigentum" unmittelbar an die Gemeinde Iffezheim übergegangen ist. Damit ist die Gemeinde Iffezheim alleinige Eigentümerin sämtlicher Gebäudlichkeiten sowie des Geläufs der Pferderennbahn Iffezheim. Der noch amtierende Bürgermeister Peter Werler war sichtlich erlöst und glücklich über den Ausgang des Verfahrens. "Ich bin wirklich froh, dieses komplexe und über Jahre anhängige Thema mit dem heutigen Tag auf den richtigen Weg gebracht zu haben. Mir persönlich war es ein großes Anliegen, die Zukunft der Pferderennen in Iffezheim zu sichern. Für meinen Nachfolger freut es mich, dass ich ihm diese schwere Last noch vor Ablauf meiner Amtszeit abnehmen konnte".   Auch dem künftigen Bürgermeister Christian Schmid war die Erleichterung anzumerken. "Uns ist allen ein Stein vom Herzen gefallen", sagte Schmid im Nachgang des Versteigerungstermins und Jutta Hofmeister, Geschäftsführerin Baden Racing zeigt sich ebenso hocherfreut, dass die Gemeinde Iffezheim zum Zuge gekommen ist. Somit ist der Weg frei für eine nachhaltige und zukunftsweisende Entwicklung der Pferderennen in Iffezheim. Das bislang komplexe Vertragskonstrukt konnte aufgelöst werden. In Zukunft gibt es ausschließlich die Gemeinde als Verpächter und Baden Racing als Pächter.

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Immer wieder wird festgestellt, dass Eigentümer unbebauter Grundstücke im Innerortsbereich oftmals keine Veranlassung sehen, ihr Baugrundstück oder ihre Wiese regelmäßig zu pflegen. Dadurch kommt es oft zu Beschwerden von Eigentümern benachbarter Grundstücke, die sich an die Gemeindeverwaltung wenden, wenn deren Besitz durch hohen Unkrautwuchs, Hecken, Sträucher oder schädlichen Unkrautsamenflug beeinträchtigt oder in Mitleidenschaft gezogen wird.Sofern nicht öffentliche Flächen, Straßen, Wege oder Plätze beeinträchtigt werden, gibt es grundsätzlich keine Rechtsgrundlage und Zuständigkeit für ein behördliches Einschreiten, um die Eigentümer ungepflegter Grundstücke zu einer ordentlichen Bewirtschaftung zu verpflichten. Das heißt jedoch nicht, dass sich der Eigentümer eines beeinträchtigten Grundstücks nicht wehren kann. Ihm steht der Zivilrechtsweg offen. Lässt ein Eigentümer mitten in einer rundum bebauten und bewohnten Gegend sein ungenutztes Grundstück so stark verwahrlosen und verunkrauten, dass dies aus dem allgemeinen Rahmen fällt, kann dies rechtliche Folgen haben.Im Interesse eines friedlichen Zusammenlebens werden Eigentümer solcher nicht genutzter und wild bewachsener Grundstücke auf diesem Wege deshalb angesprochen, auch an die Nachbarn zu denken. Es wäre für eine gut funktionierende nachbarschaftliche Beziehung bedauerlich, wenn die beeinträchtigten Angrenzer aus solch einem Grund vor Gericht ziehen müssen! Daher werden die Eigentümer gebeten, ihre unbebauten Grundstücke wenigstens ein- bis zweimal im Jahr (wenn dies nach objektiver Betrachtung ausreichend ist) möglichst vor der Blütezeit der Pflanzen abzumähen und das Unkraut zu beseitigen.

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Nach Abschluss der Wahlhandlungen trat am Sonntag um 18 Uhr der Gemeindewahlausschuss in der Festhalle zusammen, um das Ergebnis der Bürgermeisterwahl festzustellen. Wie schon bei der Kandidatenvorstellung in der Bénazet-Tribüne folgten auch zur Bekanntgabe des Wahlergebnisses eine überragende Anzahl Bürgerinnen und Bürger der Einladung des Bürgermeisters nunmehr in die Festhalle. Nachdem Peter Werler als Vorsitzender des Gemeindewahlausschusses zunächst die Teilergebnisse der einzelnen Wahlbezirke gesondert bekannt gab, um so die Spannung auf den Höhepunkt zu treiben, konnte er unter jubelndem Beifall nach kurzer Zeit das vorläufige Endergebnis verkünden.   Mit einer deutlichen Mehrheit von 58,47 Prozent aller abgegebenen gültigen Stimmen wurde Hauptamtsleiter Christian Schmid zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Iffezheim gewählt, der damit Bürgermeister Peter Werler wegen Ablauf der Amtszeit am 31.03.2018 in seinem Amt ablösen wird. Auf die Mitbewerber/-in Johannes Kopp entfielen 40,9 Prozent und auf Fridi Miller 0,52 Prozent. Sonstige, nicht auf dem Stimmzettel aufgeführte Personen, erhielten insgesamt drei Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag mit 69,01 Prozent um 2,75 Prozent höher als bei der letzten Bürgermeisterwahl 2010. Auf die gesonderte amtliche Bekanntmachung des Wahlergebnisses wird im einzelnen verwiesen. Unter den ersten Gratulanten befand sich neben Bürgermeister Peter Werler mit seinen Amtskollegen der um liegenden Gemeinden auch der Landrat Jürgen Bäuerle, der Herrn Schmid die Glückwünsche des Landkreises überbrachte. Der neu gewählte Bürgermeister Christian Schmid dankte allen Wählerinnen und Wählen für das ihm entgegengebrachte Vertrauen sowie denjenigen, die ihn im Wahlkampf unterstützt haben.   Eine lange, nicht endend wollende, Schlange an Gratulanten schloss sich den Glückwünschen an. Anschließend gab es vom frisch gewählten Bürgermeister Freibier für Alle.

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