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Sehenswürdigkeiten

Neben der weltberühmten Galopprennbahn, die zu den schönsten Anlagen ihrer Art in Deutschland zählt, hat der Ort viele Kleinode mehr zu bieten.

Die der heiligen Birgitta von Schweden gewidmete katholische Kirche im Ortszentrum wurde in den Jahren 1829/1830 nach Plänen des Bezirksbaumeisters Heinrich Vierordt vom berühmten Baumeister Friedrich Weinbrenner erbaut. Der untere Teil des Turmes stammt aus dem 15. Jh. und dürfte damit das älteste Bauwerk der Gemeinde sein.

Sehenswert ist auch die vor kurzem renovierte Friedhofskapelle „Maria Hilf“ aus dem Jahre 1858. In ihrem Inneren befindet sich ein Weihwasserkessel aus dem 15. Jh., Reliefe von „Gott Vater“ und der „heiligen Familie“ aus dem 17. und 18. Jh. sowie ein Deckenbild mit dem „Lamm Gottes“.

Viele schöne Fachwerkbauten werden von den Eigentümern liebevoll erhalten und gepflegt.

Die hochmoderne Staustufe am Rhein mit Fischtreppe ist Anziehungspunkt für Touristen aus nah und fern – nicht zuletzt wegen der Vielzahl der Zugvögel, die hier alljährlich auf ihrem Flug nach Süden „zwischenlanden“.

Die nahen Natur- und Landschaftsschutzgebiete in unmittelbarer Nähe des Rheins sind ökologisch wertvolle Refugien und paradiesische Kleinode für Spaziergänger und Wanderfreunde. Zahlreiche schutzwürdige Biotope auf der Gemarkung Iffezheim, die erst in den letzten Jahren entstanden sind, werden mit hohem Aufwand erhalten.

Gewässerläufe, wie der Sandbach und der Mühlbach wurden in jüngster Vergangenheit vorbildlich naturnah ausgebaut.

Heimische Agrarprodukte können direkt bei den am Ortsrand liegenden Aussiedlerhöfen mit eigenen Hofläden (wie Spargelhof, Erdbeerhof mit Erdbeercafé) erstanden werden.